
Vergleiche Material, Energie, sommerlichen Komfort, Wasser und Außenraum – als erste Orientierung für dein Bauvorhaben.
Der Klima-Entscheider vergleicht Bauweisen, Materialien und Haustechnik für dein geplantes Haus – auf Basis ausgewählter EPD- und ÖKOBAUDAT-Datensätze; die Daten, Annahmen und Bezugsgrößen werden im Ergebnis ausgewiesen. In wenigen Minuten erhältst du drei nachvollziehbare Szenarien: eine Referenzlösung, ein Haus mit Fokus Wohngesundheit und ein klimaresilientes Haus. Quellen: EPD-Deklarationen, ÖKOBAUDAT, DIN 276, GEG, QNG-Systematik.
Die meisten Rechner liefern eine Zahl. Aber ein Haus ist ein Gesamtsystem: Materialwahl, Haustechnik, sommerlicher Hitzeschutz und Außenraum wirken zusammen. Der Klima-Entscheider zeigt deshalb drei Wege nebeneinander – Referenzlösung, Haus mit Fokus Wohngesundheit, klimaresilientes Haus – jeweils mit den Annahmen, die dahinterstehen. Jeder Materialwert stammt aus ausgewählten EPD- oder ÖKOBAUDAT-Datensätzen. Pauschale Umweltversprechen verwenden wir nicht.
GreenBuild360 plant und baut selbst – mit Holz, Lehm, Hanf und Stroh. Der Entscheider nutzt dasselbe Datenmaterial wie unsere Planung: geprüfte EPD-Deklarationen und ÖKOBAUDAT-Datensätze, DIN-276-Kostenstruktur, QNG- und GEG-Referenzen. Was du hier rechnest, ist die erste Orientierung – die vertiefte Planung übernimmt GreenBuild360.
Mehr über GreenBuild360Wähle dein Anliegen – wir führen dich in den Rechner.
Verwandte Werkzeuge und Inhalte – ohne Verkaufsdruck, quellenbezogen.
Die 1,5-°C-Grenze wird laut UNEP voraussichtlich in den nächsten Jahren überschritten; im günstigsten Szenario liegt der Höchststand bei ca. 1,8 °C.
Jedes heute gebaute Haus läuft über 50+ Jahre durch diese Erwärmung.
UNEP: Fehlangepasste Infrastruktur kann Risiken über Jahrzehnte festschreiben.
Die Bauweisen-Wahl von heute entscheidet über Klimarisiken und Betriebskosten der nächsten Jahrzehnte – exakt hier setzt der Klima-Entscheider an.
Emissionsminderung und Klimaanpassung müssen laut UNEP gleichzeitig vorangetrieben werden; besonders wichtig sind naturbasierte Kühlung, robuste Infrastruktur sowie Wasser- und Ökosystemschutz.
Neben der CO₂-Bilanz (negative GWP-Bilanz möglich) zählen Sommerresilienz und Hitzeschutz. naturbasierte Kühlung → KlimaGarten 21
Berechnung je m² Wandfläche und Jahr, Module A1–A3 nach EN 15804; Datensätze mit EPD-Nummer, Bezugsgröße und Datenstand unter Quellen & Datenbasis.
Das globale Null-Emissions-Ziel ist laut UNEP kein Endpunkt, sondern Zwischenschritt Richtung langfristig negativer Emissionen.
Bauweisen mit biogener Kohlenstoffspeicherung (Stroh, Holz) erreichen in der Herstellungsphase eine negative GWP-Bilanz – biogener Kohlenstoff ist jedoch keine dauerhafte CO₂-Entfernung, da er am Lebensende (C1–C4) re-emittiert wird.
Berechnung je m² Wandfläche und Jahr, Module A1–A3 nach EN 15804; Datensätze mit EPD-Nummer, Bezugsgröße und Datenstand unter Quellen & Datenbasis.
Quelle: UNEP-Bericht „Limiting Overshoot" (02.09.2026) . Vollständige Quellenangaben im Quellen-Reiter.
Ein Rechner von GreenBuild360, der Bauweisen, Materialien und Haustechnik für ein geplantes Haus vergleicht. Grundlage sind ausgewählte EPD- und ÖKOBAUDAT-Datensätze; die Daten, Annahmen und Bezugsgrößen werden im Ergebnis ausgewiesen.
Ja, Nutzung und Ergebnis sind kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
Etwa fünf Minuten für 5-7 Angaben. Das Ergebnis erscheint sofort.
EPD-Deklarationen (IBU, ift), ÖKOBAUDAT-Datensätze, DIN-276-Kostenstruktur, GEG und QNG-Systematik.
Nein. Es ist eine erste Orientierung und ersetzt keine geprüfte Gebäudeökobilanz, Energiebedarfsberechnung oder Fachplanung.
Nein. Ein Konto ist nur optional nötig, um ein Projekt zu speichern oder ein PDF zu erzeugen.
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